Philipp Kessler Austriatour

 
Reise-Teilnehmer: Philipp Reiseautor: Philipp Kessler

Benutzte Karten :
Deutschland : Generalkarte Blatt 25 + 26 Massstab 1:200'000
Österreich : Blatt 1-6 Massstab 1:150'000 Kümmerly+Frey : Uebersichtskarte Massstab 1:500'000 Kümmerly+Frey
Italien : Blatt 3 Massstab 1:200'000 Kümmerly+Frey

Vorwort : Diese Tour habe ich mit vorgebuchten Unterkünften geplant. Mit dem Vor/Nachteil des vorgegebenen Etappenziels.
Die Hoteladressen in Österreich hatte ich aus dem Dicom-Führer.
Die Hotels habe ich grösstenteils übers Internet gebucht. Österreich hat da ein gutes Buchungssystem : www.Tiscover.at
Für die Tages-Etappen habe ich mir ein A4-Seiten Roadbook zusammengestellt mit wichtigen Orten und Distanzen.
Die genauen Adressen der Hotels habe ich in diesem Bericht extra nicht erwähnt. Wer Interesse hat kann unter philipp@st1100.ch Informationen anfordern. 1. Tag 11.6.2000
Ramsen - Stein am Rhein - Radolfszell - Konstanz - Meersburg - Lindau Scheidegg - Oberstaufen - Oberjoch - Nesselwang - Osterzell - Rosshaupten Buching - Forggensee - Schwangau(Horn) (348 Km)
Start am Event 2000 in Ramsen um 9'00.

Während der Pan-Convoi der grossen Tour nach links abbog (Tankstelle) fuhr ich nun Solo Richtung Stein am Rhein. Da mir die Gegend Untersee/Bodensee bekannt ist, ging es in rasanter Fahrt nach Konstanz. Dort auf die Fähre nach Meersburg. Auf der B31 weiter Richtung Lindau/Scheidegg.
Dann ging's der Deutschen Alpenstrasse entlang. Im Allgäu zogen grössere Wolken auf. Trotzdem blieb ich fast trocken. Fotohalt am Alpsee. Die Strasse zum Oberjoch hinauf war gesperrt, darum wurde ich über einen Wanderweg umgeleitet.
Erster Off-Road Test bestanden! Dann fuhr ich das Wertachtal hinunter nach Nesselwang. Da Richtung Pfronten/Füssen ein Gewitter aufzog, entschloss ich mich für einen grösseren Umweg.
Es ging nun Richtung Norden bis Osterzell (Kaufbeuren), dann dem Lech entlang zum Forggensee. Etappenziel Schwangau.
Da ich mir Schloss Neuschwandstein letztes Jahr schon ansah, (im April mit Schnee !) fand diesmal keine Besichtigung statt.
Leichte Irrfahrt, bis ich mich durch den Hotelwegweiser-Schilderwald durchgekämpft hatte. Unterkunft im Hotel Helmerhof, Ortsteil Schwangau-Horn.
Zimmer mit direktem Blick aufs Schloss Neuschwandstein.
2. Tag 12.6.2000 Schwangau(Horn) - Füssen - Grän - Reutte - Plansee - Ammesattel - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald - (Seefeld) - Wallgau Sylvenstein-Stausee - Achenpass - Tegernsee - Bayrischzell - Suddelfeld - Oberaudorf - Aschau - Bernau - Kössen (344 Km)

Um 9'20 fuhr ich bei leichtem Nieselregen los. Über Grän gings zum Haldensee. Das Wetter wurde langsam besser.
Über Reutte - Ammersattel fuhr ich Richtung Schloss Linderhof. Die Besichtigung von Schloss Linderhof scheiterte an folgenden Punkten ... Viele Leute (Pfingstmontag), 30 Min Wartezeit an der Einfahrt zum Parkplatz (Gebührenpflichtig), mind. 1 Std. Wartezeit am Haupteingang, 20 Min Fussmarsch zum Schloss. Beim Parkplatz war meine Geduld am Ende. Vom Schloss sah ich keinen einzigen Stein !
Darum weiter nach Garmisch-Partenkirchen. Gross genug um sich zu verfahren ........ Kurzer Abstecher nach Mittenwald-Seefeld.
Am Sylvenstein-Stausee vorbei gings über den Achenpass zum Tegernsee. Wieder zog ein kleines Gewitter auf ...... In Bayrischzell bereits wieder wolkenloser Himmel.
Übers Suddelfeld weiter durch's Inntal hinunter nach Oberaudorf. Weiter gings über Aschau-Bernau nach Kössen.
Den Chiemsee liess ich links liegen, da ich letztes Jahr diese Gegend besuchte. Unterkunft im Ortsteil Turmbichl ( Skigebiet), in der Frühstück-Pension Oberbach.
10 min Fussmarsch zum nächsten Campingplatz fürs Nachtessen.

3. Tag 13.6.2000 Kössen - Unterwössen - Maserer Pass - Reith im Winkel - Ruhpolding - Weissbachschlucht - Bad Reichenhall - Schwarzbachwachtsattel - Hintersee - Berchtesgarden - Rossfeldstrasse Hallein - Strubklamm - Faistenau - Fuschlsee - St. Gilgen - Wolfgangsee - Bad Ischl - Hallstättersee - Bad Ausee - Weissenbachklamm - Mondsee (352 Km)

Start heute morgen um 9'15 bei schönem Wetter. Weiter der Deutschen Alpenstrasse entlang, mit div. Fotohalten.
Zuerst ein kleiner Umweg nach Bad Reichenhall, dann der Abstecher zum Hintersee. Schöner Bergsee, wo die Touristensaison noch nicht begonnen hat . Die Enten am See üben bereits für die Fototermine ....
Nach 30 Min Mittagspause fuhr ich weiter Richtung Berchtesgarden. Dort direkt Richtung Rossfeld-Höhenstrasse. Oben herllicher Ausblick über das Berchtesgardener Land.
Dann an Kohle-Bergwerken vorbei hinunter nach Hallein. Nun definitiv in Oesterreich !
Über die Strubklam erreichte ich das Gebiet der Salzburger Seen. Zuerst am Fuschlsee vorbei zum Wolfgangsee. Dann war ein kleiner Umweg zum Hallstättersee/Toplitzsee geplant.
Leider kam ich nur bis zum Hallstättersee..... Erraten ! Petrus hat wieder mal kurzfristig seine Schleusen geöffnet. Alle Fahrzeuge standen am Strassenrand, nur ein Panfahrer, der fuhr weiter ... Wetterwechsel von wolkenlos zu gewitterartigen Regengüssen innerhalb einer Stunde ! Zurück nach Bad Ischl, über die Weissenbachklamm erreichte ich heute mein Ziel Mondsee.
Unterdessen wieder wolkenlos ! Hotel im Ortsteil Schlössl, 300 m von der Autobahn entfernt. Trotzdem erstaunlich ruhig.

4. Tag 14.6.2000 Mondsee - Zeller/Irrsee - Attersee - Weissenbachklamm - Ebensee - Traunsee - Gmunden - Scharnstein - Micheldorf - Steinbach - Steyr - Haag - Strengberg - Wallsee - Grein - Yspertal - Pöggstall - Braunegg (316 Km)

Heute erreichte der Pan-Motor um ca 9'30 Betriebstemperatur. Zuerst kleine Rundfahrt um den Zeller/Irrsee. Dann dem Mondsee entlang zum Attersee. Gemütliche Rundfahrt, dann über die Weissenbachklamm nach Ebensee. Vorbei an wunderschönen Landschaften dem Traunsee entlang mach Gmunden.
Grössere Besichtigung von Schloss Orth. Weiter via Kremstal-Steyrtal-Enntstal nach Steyr. Wieder mal eine grössere Stadt, zum sich verfahren.... Flott gings dann über Hagg-Strengberg-Wallsee in die Wachau. Der Donau entlang bis Ysperdorf, dann das Yspertalm hinauf bis Pöggstall/Braunegg.
Unterkunft in einem kleinen Bergdorf, 2 Pensionen, 15 Bauernhöfe inkl. 15 Hunden. Im verlaufe der Nacht konnte ich jeden Vierbeiner unterscheiden !

5. Tag 15.6.2000 Braunegg - Zwettl - Dobra Stausee - Kamptal - Krems a.d.D - Marbach - Ybbs - Melk - Mauthern - Herzogenburg - Böheimkirchen - Rorbach - St. Veit (349 Km)

Frühzeitiger Start vor 9 Uhr ... Fahrt über alle Hügel nach Zwettl. Weiter zum Dobra-Stausee, der Kamp entlang entlang bis kurz vor Krems. Dort Wechsel ins Kremstal. Danach der Wachaustrasse entlang mit div. Fotohalten bis Ybbs.
Auf der anderen Flusseite zurück. Grösserer Halt in Melk mit Besichtigung des Stift's. Nach Mauthen kam die grosse Frage : Wie kommt man um St Pölten herum ?
Schlussendlich, nach div. Kartenhalten, schaffte ich es doch noch. Dann gings Flott über die Hügel ins Gölstal nach St. Veit. Unterkunft im Ortsteil Schwarzenbach, in einem kleinen Seitental.
Auch hier sagen sich Fuchs und Hase gutenacht ......

6. Tag 16.6.2000 St. Veit - Hainfeld - Laaben - Gruberau - Heiligenkreuz - Mödling - Baden Helenental - Pottenstein - Halspass - Pernitz - Rohrersattel - Ochsattel - St. Aegyd - Mariazell - Gams - Hieflau - Admont - Selzthal - Lassing - Aigen Irdning - Öblarn - Gröbming (359 Km)

Nach dem eher gemütlichen Strecken in der Wachau ging es heute über die Ostalpen.
Zuerst Abstecher in den Wienerwald bis nach Mödling. Weiter durch Weinbau-Gebiete nach Baden. Über das Helenental erreichte ich Pottenstein. Die Ostalpenstrasse, ein Sattel,ein Pass nach dem anderen. Mittagessen im Gasthof "Kalte Kuchl".
Zwischenhalt in Mariazell. Weiter über die Wildalpen nach Hieflau-Admont ins Ennstal. Nun war ich in der Steyermark. Auf der Hauptstrasse zuviel Verkehr, darum über kleine Strassen links dem Tal entlang. Zwischendurch mehrere Schilder mit der Aufschrift "unbefestigte Strasse" ..... Mit der Pan kommt man überall durch ! Am stillgelegten Bergwerk in Lassing vorbei nach Gröbming. Hotel auf kleiner Anhöhe im Ortsteil Hofmanning, mit Aussicht über das Tal.

7. Tag 17.6.2000
Gröbming - (Steinertal) - Sölkpass - Murau - Predlitz - Turracher Höhe - Nockalmstrasse - Gmünd - Maltatal - Millstatt (Millstättersee) (294Km)

Auf zur Aufwärmrunde ! Zur Steinerhütte/Stoderzinken geht es über eine schmale Mautstrasse. 1200 m Höhenunterschied in knapp 11 Km. Schöne Aussicht über die Steyermark.
Trotzdem war ich froh, wieder heil runterzukommen. Dann war der Sölkpass angesagt. Viele Kühe machen Mühe, oder Allways Cowways ......
Recht kühl und windig. Durchs Murtal und Predlitz Richtung Turracher Höhe. Die Auffahrt war mit 12 % Steigung recht mild, die Abfahrt dagegen mit 23 % Gefälle recht anspruchsvoll.
Gemütlich ging es über die Nockenberge. Nochmals hoch hinauf ins Maltatal mit seinem Stausee. Dann über kleine Strassen mit herrlicher Aussicht auf den Millstättersee und den Kärntner Bergen nach Matzensdorf bei Millstatt. Feststellung : In Kärnten ist es sehr warm !

8. Tag 18.6.2000 Millstatt - Fresach - Treffen - Himmelberg - Ossiachersee - Wörthersee - Keutschach - Viktring - Grafenstein - Klopeinersee - Eisenkappel - Ferlach - Faakersee - Villach (331 Km)

Heute eine ruhige Fahrt den Seen entlang. Sehr heiss, bis 35°... Zweimal ein Sprung in den See (Wörther/Fakkersee).
Keine Unterkunft am Faakersee. Dank Harleytreffen waren alle Pensionen, Hotels im Umkreis von 10 km ausgebucht ...
Erst in Villach war ein Hotelzimmer frei ! Notlösung Romantikhotel Post, nobles Hotel in Villacher Altstadt. Soll ein Bikerhotel sein, von dem hab ich jedoch nichts gemerkt. Da waren nur Japaner ! Zudem war mir das Hotel eine Spur zu vornehm. Das war die teuerste Übernachtung der ganzen Reise !
Vielleicht habe ich den falschen Zeitpunkt erwischt, ich persönlich würde das Hotel nicht weiterempfehlen.

9. Tag 19.6.2000 Villach - Bad Bleiburg - Spittal an der Drau - Greifenburg - (Weissensee) Lienz - Matrei - Mittersill - (Krimmlfälle) - Zellersee - Fusch (341 Km)

Mit vielen Irrfahrten durch den Schilderwald aus Villach hinaus, dann über die Hügel nach Spittal/Drau und weiter dem oberen Drautal entlang. Eher langweilig, da es in diesem Tal nur eine Strasse gibt, die Schnellstrasse mittendurch ! Auf - und Abfahrten zu den einzelnen Orten.
Darum in Greifenburg Abstecher zum Weissensee. Dort die erste Rast. Mittagspause hinter Lienz am Fluss Isel. Wegen den gut ausgebauten Schnellstrassen dem Zeitplan voraus. Darum zusätzliche Fahrt zu den Krimml-Wasserfällen. Motorrad auf gebührenpflichtigen bewachten Partplatz, dann mit dem Taxi-Shuttle zur obersten Wasserfall-Stufe.
1 stündiger Marsch den Wasserfällen entlang. Dann Fahrt zurück Richtung Zellersee. Heutiges Etappenziel, Fusch an der Grossglocknerstrasse, gutes Biker-Hotel mit vielen Artgenossen.
Kleiner Ratschlag von mir : Wer über den Grossglockner will sollte wie ich, an der Auffahrt zum Grossglockner eine Übernachtung einplanen. Grund dafür ist, das die Grossglocknerstrasse am morgen viel weniger Verkehr hat. Zudem kann mann sich viel Zeit lassen.

10. Tag 20.6.2000 Fusch - Grossglockner Alpenstrasse - Heiligenblut - Oberdrauburg - Plöckenpass - Sappadapass - Auronzo di Cadore - Calalzo di Cadore (243 Km)

Heute steht die Grossglockner-Alpenstrasse auf dem Programm. Die Mautgebühr von 230 ATS hat sich mehr als gelohnt. Die Fahrt zur Edelweiss-Spitze ist für jeden Kopfsteinpflaster-Fan ein muss ! Mit der Pan sollte das kein Problem sein.
Ebenfalls empfehle ich die Strasse zur Franz-Josefs Höhe. Hier hat man einen guten Ausblick zum Gletscher. Am späteren Mittag "Proviant-Eindeckung" in Heiligenblut.
Dann weiter nach Oberdrauburg und Richtung Plöckenpass.
Grenzübertritt nach Italien. Unterdessen ist es wieder heiss (37°) geworden. Der karnischen Dolomitenstrasse entlang über den Sappadapass nach Auronzo di Cadore. Zum Schluss dem Fluss "Piave" entlang nach Calalzo di Cadore. Etappenankunft bereits um 16'30. Unterkunft im Hotel Ferrovia, Hotel für Geschäftsreisende und Biker.

11. Tag 21.6.2000 Calalzo di Cadore - Cortina D'Ampezzo - (Missurina - Drei Zinnen) - Marmolada - Canazei - Sellajoch - Grödnertal - Kastelruth - Bozen Meran - St. Leonhard - Timmelsjoch - Sölden - Sautens (357 Km)

Am Morgen um 9 Uhr bereits 27° . Zuerst dem Valle D'Ampezzo entlang nach Cortina. Umweg über die Missurina zu den Drei-Zinnen und zuück. Mittagspause auf der Marmolada, dann quer durch die Dolomiten übers Grödnertal, Kastelruth, nach Bozen. In Bozen neben der Strasse eine Temperaturanzeige " 40° ". Die Ebene zwischen Bozen und Meran kenn ich von früheren Ausritten sehr gut. Darum Fahrtwindproduktion auf der Schnellstrasse. Ab 120 Km/h wird's mit den Temperaturen angenehmer. Dann direkt Richtung höheren Gefielden nach St. Leonhard im Passeier. Auf dem Timmelsjoch (2500 m) angenehme 20°. Zum Schluss das Oetztal hinunter nach Sautens. Unterkunft in einem "artgerechten" Hotel. Das Hotel ist bestens zu Empfehlen, auch für mehrere Übernachtungen. Man kann von hier aus schöne Tagestouren unternehmen. Wieder mal ein Tip von mir : Wenn man in Bozen und Meran Lust auf eine Stadt-Rundfahrt verspürt, dann einfach drauflos fahren ... Für die anderen ist mehr Vorraussicht angesagt. Vo rallem in Meran kann man sich herrlich verfahren !

12. Tag 22.6.2000 Sautens - Kühtai - Gries - Inzing - Telfs - Imst - Wenns - Landeck - Ischgl - Silvretta Hochstrasse - Bludenz - Feldkirch - Buchs A13 - Sargans - A3 - Horgen - Meilen (369 Km)

Fronleichnam, was das für ein Motorradfahrer bedeutet, wusste ich erst nachher ... Jede kleine Ortschaft hatte ihre Prozession, alles war abgeriegelt. Ich sah noch nie so viele Orts-Polizisten wie an diesem Tag .Eigentlich hatte ich heute ein Etappe durch Tirol/Vorarlberg nach Hittisau geplant. Wegen dem Festtag-Verkehr hatte ich plötzlich die Nase voll. So fuhr ich via Landeck das Paznauntal hinauf. Auf der Silvretta enschied ich mich nach kurzer Absprache mit der Karte, bereits heute nach Hause zu fahren.
Das vorgebuchte Hotel in Hittisau erhielt von mir via Natel eine Absage. Nach Bludenz gings auf der Autobahn via Feldkirch-Buchs-Sargans nach Horgen. Zum Abschluss auf die Fähre nach Meilen.
Die geplante Route Arlberg/Lechtal/Laternsertal hole ich sicher später nach. Da kann ich eine 2-Tagestour machen, mit einer Übernachtung.

Nachwort: So, das wars. Meine Pan war 12 Tage dreckiger und hatte 4000 Km mehr auf dem Buckel. Ich habe sehr viel gesehen und erlebt. Manche Gegenden hätte ich gerne ausführlicher befahren, aber da wären 3 Wochen nötig gewesen.Die Etappen habe ich zu meinem eigenen Erstaunen gut eingeteilt. Etappen zwischen 250 und 370 Km lassen auch noch Zeit übrig, um die Landschaft zu geniessen. Die erfreuliche Schlussbilanz meiner Austria-Tour motiviert mich, wieder mal so eine Tour für mich oder auch für andere zusammenzustellen. Geschrieben von Philipp Kessler, korrigiert von Egon Zimmermann und ins Netz gebracht von H. Riedl

©by Philipp Kessler

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